EFI in den Bundesländern
Umsetzung des EFI-Programms in anderen Bundesländern
Rund 1.000 aktive SeniorTRAINERinnen in über 3.000 Projekten im gesamten Bundesgebiet haben Länderministerien, Kommunen, Freiwilligenagenturen, Seniorenbüros, Selbsthilfekontaktstellen und Bildungsträger überzeugt, dass das Konzept zur Nutzung des Erfahrungswissens Älterer vielfältige Chancen für eine innovative Beteiligung älterer Generationen bietet.
Die positiven Erfahrungen haben entscheidend dazu beigetragen, dass die meisten am Bundesmodellprogramm beteiligten Bundesländer die EFI-Konzeption in eigenen Landesprogrammen aufgegriffen haben, um die entstandenen Strukturen auf Dauer zu sichern und auszubauen (u.a. NRW, Bayern, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Brandenburg).
Ferner wurden die sechs Bundesländern, die nicht am Modellprogramm beteiligt waren, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesmodellprogramms „Generationsübergreifende Freiwilligendienste" darin unterstützt, die entwickelte EFI-Konzeption aufzugreifen, in sechs Kommunen (Bremen, Berlin, Ettlingen, Saarbrücken, Merseburg, Dresden) SeniorTRAINERinnen auszubilden und in Kooperation mit diesen SeniorTRAINERinnen generationsübergreifende Freiwilligendienste zu entwickeln und zu erproben.
Anknüpfend an das Bundesmodellprogramm „Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)" werden von 2007 bis 2009 unter der Federführung des ISAB Instituts im Rahmen des Projektes „Den demografischen Wandel mitgestalten - Erfahrungswissen der Älteren nutzen", in zwölf ostdeutschen Kommunen rund 300 Senioren für die Multiplikatorenrolle als SeniorTRAINERinnen qualifiziert. Das Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert. Informationen finden sie hier auf der ISAB-Website.
Quelle: http://www.isab-institut.de/front_content.php?idcat=74
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